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Ressourcenschonender und emissionsärmerer Umgang mit Bauschutt

Das Thema Bauschutt wird vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung in Dresden und dem Institut für Abfallwirtschaft und Altlasten der TU Dresden zusammen bearbeitet.

Leitlinien

Es wird nach Wegen gesucht, wie mit den zu erwartenden Bauschuttmengen so umgegangen werden kann, dass insgesamt weniger Ressourcen beansprucht werden und dabei gleichzeitig weniger Emissionen entstehen. Relevant sind in diesem Bereich ausschließlich die mineralischen
Rohstoffe zur Schonung natürlicher Ressourcen sowie Flächen die als Zwischenlager oder Endlager von Bauabfallströmen in Anspruch genommen werden (Nutzungskonflikte). Darüber hinaus werden klimarelevante Emissionen (CO2) betrachtet, die beim Transport der Massenbaustoffe sowie im Zuge der Aufbereitung und des Wiedereinsatzes von RC-Materialien emittiert werden. Für die aufgezeigten Indikatoren stellt sich die Frage, inwieweit eine höhere Recyclingquote zu Lasten des qualitativ hochwertigen Recyclings Auswirkungen auf die oben aufgeführten Betrachtungsgegenstände hat.


www.ioer.de

Ansprechpartner

Forschungsbereichsleiter
Prof. Clemens Deilmann

Projektleiter

Dr. Georg Schiller
Tel.: 0351-4679-259

Projektassistent
Dr. Stefan Dirlich

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung
FB Ressourceneffizienz von Siedlungstrukturen
Weberplatz 1 – 01217 Dresden

Projektabschluss

Das Projekt wurde 2014 abgeschlossen


 

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